Mine's Road - A Special Art Of Music

Monday, 25  Aug 2026

NEW SINGLE! The Dissappointed   Releasedate: 28.08.2026

Friday, 26 June 2026

Break Out Magazin 3/2026 Juli/August

MINE,S ROAD
"lcarus" 7hard/Zyx
 

Dieses Soloprojekt des Kieler Musikers Michael Nermerich beeindruckt mich mit jedem neuen Hördurchgang immer mehr.  Gleich der Opener .Runaway" ist ein wunderbar atmosphärisches Stück Musik, das den geneigten Hörer auf positive Art richtig schön einlullt. Michael nimmt uns mit auf seine träumerische Reise, in der er die ganze Last der Welt, die schwer auf seiner Seele liegt, hinter sich lässt: 
,, ... But in my dreams I feel the freedom make me whole, so 1'11 run away into the open skies, leave the pain behind where the heart can fly," locker flockig kommt danach die Ode an einen schönen, unbeschwerten Sommer in der klassischen Popnummer „Oh Summer" rüber. Ein heavy Gitarrenriff läutet den brachialen MidtempoPsychedelic- Song „Don't Haie Me" ein, der durch seinen unglaublich dichten, wunderbar heavy schreddernden Sound überzeugt und den Wahnsinn dieser ganzen widerlichen Hassreden in den Social Media-Foren zum Thema hat. Das Instrumentalstück „September" hat einen saugeilen Groove und heißt so, weil Michael das vor etlichen Jahren in eben diesem Monat komponiert hat. Der spacigatmosphärische Sound von „From Outer Spate" passt perfekt zum Thema des Songs, bei dem es darum geht, wie geschockt außerirdische Besucher sind, als sie sehen, mit welch üblen Machenschaften die Menschheit ihren schönen Planeten und sich selbst zerstört Mit „In The Outside World" folgt ein weiteres sozialkritisches Thema, welches die Not von Obdachlosen sichtbar macht, Geschrieben in den Neunzigerjahren, ist das Thema heutzutage leider aktueller denn je! Musikalisch fantastisch umgesetzt mit der Gastsängerin Katha Lu, mit der Michael auch das Projekt „Blossom Screech" am Laufen hat. So, und jetzt geht's voll ab, denn es folgen mit dem Titelsong „lcarus" und „Whisper In The Dark" zwei saugeile Longsongs mit jeweils circa 13 Minuten Spielzeit. Ich stehe total auf die alten Longtracks der Siebzigerjahre, und genau in diese Kerbe haut Michael hier voll rein! Mir kommen da Eloy,Jane, Omega und sogar Rush in den Sinn! ,,The Light Goes Out" ist ein toller Schlusssong, befasst er sich doch damit, dass Michael nach einem Herzanfall dachte, seine Lichter würden ausgehen, er wurde glücklicherweise gerettet und seine Reise geht weiter. Ebenso wie die von Mine's Road, denn das zweite Album ist schon in der Pipeline. Da freu ich mich drauf!


MARTIN PIETZSCH

Friday, 26 June 2026

Hardline Magazin Ausgabe 70 Juli-September 2026

MINE'S ROAD
,,lcarus" 7hard/Zyx
 

Da haben wir in dieser Ausgabe im Vorwort das Thema „KI-Musik" im Fokus und dann kommt mit Michael Nemerich ein norddeutscher Musiker daher, der auf seinem Debüt „lcarus" eindrucksvoll hörbar beweist, dass authentische handgemachte Musik niemals einer kalten KI-Produktion weichen wird. Denn keine KI kann emotionale Tiefe, persönliche Texte und die Liebe an Musik so authentisch wiedergeben wie es hier auf „lcarus" der Fall ist. Michael Nemerich lässt sich dabei nicht wirklich auf ein musikalisches Genre festlegen. Er macht, was gerade passt. Um es aber doch an Genres festzumachen: Geboten wird eine Melange aus Alternative- und lndie-Rock, mit vielen Einflüssen aus den 90er Jahren, progressivem Rock, Pop und alles mit einer Singer/Songwriter-Attitüde versehen. Klingt für euch interessant? Dann hört auch das Herzstück des Albums, den Titeltrack, an ... in 13 Minuten erzählt Michael eine Geschichte über Abstürze, Rausch und Selbsterkenntnis, ungeschönt, geradheraus, und musiziert sich dabei durch die eben genannten Genres. Und warum sott auf einen poppigen Gute-Laune-Song wie „Oh Summer" nicht direkt ein knallhartes Alternative-Brett (,,Don't Hate Me") folgen? Dieses Album fordert den Hörer heraus, auch wirklich zuzuhören, sich darauf einzulassen und ohne Scheuklappen den Songs zu folgen. Wer dazu bereit ist, wird an „lcarus" lange seine Freude haben!
8/10 - TB)

Mine's Road
Auf eigenen Wegen gehen

Manchmal macht es einfach Spaß, auch mal andere musikalische Wege zu gehen, abseits von all den großen Namen und Genres. Und bei einem dieser Wege sind wir auf Mine's Road gestoßen. Mine's Road ist das Soloprojekt des norddeutschen Musiker Michael Nermerich und  „Icarus" das erste komplette Album unter diesem Namen. Musikalisch bietet es eine stilistische Vielfalt aus Rock, Prog, Pop,  Alternative und New Wave. Wir unterhielten uns mit einem interessanten Künstler.

 

Michael, lass uns zunächst ewas über dich sprechen Kannst du deinen musikalischen Werdegang kurz erläutern?


Ja, das Ganze hat tatsächlich schon ziemlich früh angefangen, meine ältere Schwester hatte damals jede menge Platten - unter anderem von Queen und Lindenberg - und das hat mich total fasziniert. So richtig los ging es dann Anfang der 80er, als ich aueinmal komplett in diese Musikwelt abgetaucht bin. Während meine Freunde noch in den Charts festhingen, habe ich mir die alten Yes, ELP und King Crimson Scheiben reingedrückt. In den 90ern hab ich mir selbst das Keyboardspielen beigebracht und angefangen eigene Songs zu schreiben. 1989 bin ich dann in meine erste Band eingestiegen, und ab da ging’s eigentlich immer weiter mit verschiedenen Projekten und Bands. Ich war immer unterwegs.

 

Was für Bands und Musiker sind es, die dich inspiriert haben, Musik zu machen bzw. dich immer noch inspirieren?

 

Da gibt’s echt viele. Am Anfangs waren’s vor allem pro-Bands wie Yes, Saga, Marillen, Rush, ELP, Camel, Genesis oder King Crimson - Die haben mich schon ziemlich geprägt. Aber im Laufe der Jahre ist das Spektrum immer größer geworden. In den letzten Jahren höre ich sehr viel Pop und New Wave wie XTC, Tears For Fears, Depeche Mode oder die Sparks.

Was bedeutet Musik für dich persönlich?

 

Ich würde behaupten, es ist die Essenz meiner Existenz. Tatsächlich habe ich schon seit meiner Jugend vieles von der Musik abhängig gemacht. Ich begann beispielsweise eine dreijährige Ausbildung als Koch in der Saarlandhalle in Saarbrücken - einzig, um möglichst viele Konzerte gratis zu besuchen, was ich auch ausgiebig in Anspruch nahm. Ende der neunziger orientierte ich mich beruflich neu. Ich wollte eigentlich eine Tontechniker-Ausbildung machen, daraus wurde dann jedoch eine Ausbildung zum Mediengestalter für Print- und Digitalmedien. Alles nur wegen der Musik.

 

Kommen wir aus Mine’s Road zu sprechen. Nachdem du vorher in Bands aktiv warst, hast du dich für ein Solo-Projekt entschieden. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Ehrlich: ich hatte schon immer den Wunsch, mein Ding komplett durchzuziehen. Ich lebt in dem Irrglauben, dass ich eine Band dazu brauche, um meine Songs umzusetzen. Irgendwann ist mir ein Licht aufgegangen, dass genau das es ist, was mich ausbremst. In Bands ist es oft so, dass

jeder seine eigene Vorstellungen hat - das ist ja auch okay, aber zu viele Leute, die mitreden wollen. Mit Mine’s Road kann ich genau die Musik machen, die ich im Kopf habe, ohne Kompromisse. Das war für mich ein wichtiger Schritt, um mich künstlerisch wirklich frei zu fühlen.

Wie es sich für ein richtiges Solo-Projekt gehört, hast du auch erstmal der Gesang übernommen? Eine nicht ganz so leichte Entscheidung für dich, wie ich lesen konnte…

 

Oh ja, überhaupt nicht. Ich habe mich lange überhaupt nicht als  Sänger gesehen. Im Gegenteil - ich war da eher skeptisch. Ich hasste mein Genuschel! Aber irgendwann kam der Punkt, wo ich keine  Lust mehr hatte, ewig nach jemandem zu suchen, der meine Songs einsingt. Dann habe ich einfach angefangen, es selbst zu probieren. Und ich war überrascht, dass das besser funktioniert hat, als ich gedacht hätte. Ich glaube, da ist irgendein Knoten geplatzt,

 

„Das Album ist stilistisch offen gehalten. Es legt Wert auf Atmosphäre.“


Gegründet hast du Mine’s Road im Jahre 2020, erst jetzt erscheint mit „Icarus“ das Debütalbum. Warum hat es so lange gedauert?

 

Es kam so viel dazwischen. Ich hatte bereits vier Songs mit anderen Sängern veröffentlicht, als Katha sich bei mir meldete (wir kennen uns aus einer anderen Band). Daraufhin produzierten wir einige Songs und Videos unter dem Namen blossem Screech. Ich hatte außerdem wieder Lust, live zu spielen, und bin dann mit Redwood für eineinhalb Jahre durch die Lande gezogen. Danach wollte ich eigentlich loslegen, aber es kam Riots Open dazwischen - eine  Punkband die ich mit meinem jüngsten Sohn Leon gründete und mit der wir zwei Alben einspielten. Damit war ich im Grunde bis Sommer ’25 beschäftigt. Danach hatte ich endlich Zeit.

 

Bleiben wir beim Titeltrack. Mit über 13 Minuten sticht dieser Song natürlich heraus und zeigt sich musikalisch sehr facettenreich.

 

Der Titeltrack war tatsächlich einer der aufwendigsten Songs des Albums. Ich habe n den letzten 25 Jahren immer wieder daran gearbeitet - mit entsprechenden Pausen dazwischen. Er hat keine klassische Songstuktur, sondern entwickelt sich von einem Geschehen ins nächste. Der Aufbau erinnert eher an den eines Spielfilms, der eine konkrete Handlung von Anfang bis Ende erzählt. Er verbindet unterschiedliche Stimmungen, Dynamiken und Einflüsse und zeigt damit am deutlichsten, wie ich Musik empfinde und erzählen möchte. Gleichzeitig ist er auch thematisch sehr intensiv - es geht um Rausch, Absturz und Selbsterkenntnis, also um eine Entwicklung, die sich auch musikalisch widerspiegelt.

 

Was ich am Album mag, ist, dass es alles andere als vorhersehbar ist. Da kommt plötzlich ein leichter Popsong wie „Oh Summer“, um direkt danach mit „Don’t Hate Me“ aus dem entspannten „Sonnenbaden“ herausgerissen zu werden.

Das war auch eine Idee hinter dem Album. Ich wollt be-

wusst keine klare stilistische Linie im klassischen Sinne verfolgen, sondern den Songs die Freiheit geben, sich ganz unterschiedlich zu entfalten. „Oh Summer“ ist zum Beispiel ganz bewusst als leichte, fast unbeschwerte Pop-Nummer angelegt - ein Song, der einfach gute Laune transportiert und den Alltag für einen Moment ausblendet. Er nimmt eine Ausnahmestellung auf dem Album ein.  Während die restlichen Songs eher düster und melancholisch sind, wirkt „Oh Summer“ dagegen wie „Freude, Freude, Eierkuchen“. Direkt danach kommt „Don’t Hate Me“ ein kompletter Bruch: ein deutlicher härterer, psychedelischer Track mit gesellschaftskritischem Inhalt, der sich mit aktuellen politischen Entwicklungen und gesellschaftlicher Spaltung auseinandersetzt. Diese Gegensätze sind für mich wichtig, weil sie irgendwie auch das echt Leben widerspiegeln. Heute läuft alles super - und morgen ist die Kacke wieder am Dampfen.

Wie würdest du unseren Lesern denn die musikalische Ausrichtung von „Icarus" beschreiben?

 

„Icarus" ist stilistisch offen gehalten. Die Bandbreite reicht von eingängigen Songs bis hin zu epischen, komplexen Kompositionen wie zum Beispiel „Whisper in the Dark. Im Kern bewegt sich das Album zwischen Pop, Rock und progressiven Elementen. Mir war wichtig, dass jeder Song seine eigene Identität hat - sowohl emotional als auch thematisch. Man könnte sagen: Es ist ein Album,  das mehr Wert auf Atmosphäre und Entwicklung legt als auf klare Genregrenzen.

 

Einer meiner Favoriten auf dem Album ist „The Light Goes Out", ein sehr persönlicher und emotionaler Song…

 

Ja, der Song basiert auf einer ziemlich heftigen Erfahrung. Zwei Tage nach meinem 50. Geburtstag, den ich noch ordentlich gefeiert habe, hatte ich einen Herzinfarkt und lag plötzlich im Krankenhaus. Das ist so ein Moment, wo du wirklich denkst: War's das jetzt? Und dann bekommst du doch noch eine zweite Chance Genau dieses Gefühl steckt in dem Song - dieser Mix aus Angst, Dankbarkeit und dem Wunsch, etwas zu verändern. Er endet dann doch in einem Happy End. Ich denke, ein guter Abschluss für das Album.

 

Du bist bereits mit dem Arbeiten am nächsten Album beschättigt welches den Titel, Eden" tragen wird. Wie kommt es, dass du da schon den Titel weißt?

 

Ursprünglich sollte „Eden" mein Debüt werden. Ich hatte alle Instrumentals schon eingespielt und vorab gemixt. Durch einen wirklich außerordentlich dämlichen Fehler habe ich die ganzen Projektdateien unwiderruflich gelöscht. Ich habe nur noch die gebouncten Audiodateien. D. h., ich muss das komplette Album wieder neu einspielen. Aaarrgh! „Eden" wird ein Konzeptalbum, dessen Handlung in einer postapokalyptischen Welt in der nahen Zukunft spielt. Es besteht aus 13 Songs. Es wird auf jeden Fall eine Weiterentwicklung von dem sein, was ich mit „Icarus" angefangen habe. Wie bei „lcarus" wird es auch zu jedem Song ein Musikvideo geben. Geplant ist außerdem, die Videos zu einer übergreifenden Handlung zu verbinden

 

www.minesroad.de

Text: Thomas Bogedaly

Friday, 19 June 2026

Slam Magazin Nr. 146 Juli/August 2026

MINE'S ROAD
Icarus
7hard/ZYX
 

Das Projekt mag ein neues sein, bei Mann dahinter handelt es sich allerdings um einen alten Hasen: Michael Nermerich ist seit den 1990ern als Keyboarder, Songwriter und Produzent aktiv. MINE'S ROAD selbst wurde auch schon vor fünf Jahren aus der Taufe gehoben, aus der erfolglosen Suche nach einem Sänger erwuchs in Nermerich die Erkenntnis, es doch selbst zu versuchen - so stand dem Debütalbum „lcarus" nichts mehr im Weg. Irgendwo zwischen Indie, Rock, Pop und Progressive bahnen sich die Songs darauf den Weg, „Runaway" macht den Anfang. Gerade an dieser Nummer merkt man noch deutlich, dass die Vocals noch nicht zum absoluten Steckenpferd des Künstlers gehören beziehungsweise jener Track der erste Versuch in diese Richtung war. Im Laufder Platte wird dies aber besser, vor allem je progressiver die Songs werden. Musikalisch kann man dem Mann ohnehin nichts vorwerfen, auf „Icarus" gleicht kein Lied dem anderen, mit viel Experimentierfreude und Kreativität geht es durch satte 62 Minuten Spielzeit. Ein schönes Ding für Freunde von experimentellem Indie-Prog, das zwar in Sachen Vocals noch ausbaufähig ist, dies aber künftig sicher beherzigen wird.


www.minesroad.com
Stefan Mayer (7)

Monday, 01 June 2026

Musix Magazin 06/26

MINE'S RDAD
ICARUS 
MJN RECOROS/DISTROKID
 

Mine's Road ist das Soloprojekt des norddeutschen Musikers Michael Nermerich, der seit den 1990er Jahren als Keyboarder, Songwriter und Produzent aktiv ist. Seit 2020 verfolgt er damit konsequent seine eigene künstlerische Vision zwischen Rock, Pop, Prog und Alternative. Mit dem Debütalbum „Icarus" präsentiert er ein persönliches und vielschichtiges Werk. Besonders der 13-minütige Titeltrack steht für seinen Stil: atmosphärisch, dynamisch und emotional. Begleitet von aufwendig produzierten Videos entsteht ein audiovisuelles Gesamtprojekt. Aktuell arbeitet Nermerich am zweiten Album „Eden".

Sunday, 17 May 2026

Order:

Wednesday, 01 April 2026

Musix Magazin 04/26

MINE'S RDAD
ICARUS 
MJN RECOROS/DISTROKID
 

Eins vorneweg – Michael Nermerich ist alles andere als ein Rookie. Der Norddeutsche ist vielmehr ein Rocker bzw. Profi, der über die Jahre im Music Business schon einiges gestemmt und geschafft hat. In diversen Bands mit unterschiedlichen Styles hat er dabei ebenso schon geglänzt wie als Producer. Und auch als Solo-Artist macht Nermerich eine hervorragend Figur. Das neueste Projekt nennt sich Mine’s Road und zeigt einmal mehr die Expertise und Wandlungsfähigkeit des Vollblutmusikers. „Icarus“ präsentiert hochwertige Songs die zwischen Progressive und Pop ebenso changieren wie zwischen Rock, Indie und Alternative. Tolle Texturen gibt ebenso viele wie intelligente Texte. Das rockt und wavet auch etwas irgendwo zwischen Ray Wilson oder Mono Inc. Soll heißen hier bekommt man klangliche, kompositorische und konzeptionelle Tiefe geboten. Stücke wie „Don’t Hate Me“ bestechen durch Progressivität und irgendwie auch Plakativität. Das instrumentale „September“ dann im Gegensatz durch Atmosphäre und schwebende Epik. Alles immer voller Melodie, leichter Melancholie und Mut zum Außergewöhnlichen. „From Outer Space“ passend zum Titel spacig und voller Brillanz und bowieesker Anmutung. „Icarus“ ist ein hörbar durchdachtes Werk voller Energie und Emotion. Respekt für diesen Rock! 

New Video!
Icarus
(Official Music Video)

Besides "Whisper in the Dark," this is the centerpiece of the album of the same name. What once began 25 years ago as an approximately 3-minute demo for my first band has evolved into a 13-minute long track. Thematically, it only indirectly deals with the mythical figure "Icarus." It actually addresses the drug addiction of the protagonist, who, in his intoxication, feels like he's flying, yet is always on the edge of the abyss. This then leads to his downfall and subsequent self-awareness.

Saturday, 28 March 2026

New Video!
Icarus (Official Music Video)

Besides "Whisper in the Dark," this is the centerpiece of the album of the same name. What once began 25 years ago as an approximately 3-minute demo for my first band has evolved into a 13-minute long track. Thematically, it only indirectly deals with the mythical figure "Icarus." It actually addresses the drug addiction of the protagonist, who, in his intoxication, feels like he's flying, yet is always on the edge of the abyss. This then leads to his downfall and subsequent self-awareness.

Saturday, 28 March 2026

Icarus

Tracklist:
Runaway 4:52
Oh Summer 4:50
Don't Hate Me 5:55
September 4:36
From Outer Space 5:26
In The Outside World 5:26.
Icarus 13:39
Whisper In The Dark 13:00
The Light Goes Out 4:52

Now available!

Lead Vocals (In The Outside World): Katharina Lutat

Music written and created by Michael Nermerich

Recording, Mixing and Mastering: Michael Nermerich 

Produced by Mine's Road 

℗ MJN Records

NEW RELEASE: Riots Open - Fuck You!!!

Friday, 14 March 2026

Now available!

Tracklist:
01 Fuck You
02 I Hate You
03 Legalize Murder
04 Fuck The Cops
05 Motherfucker
06 Revenge
07 Abuse Myself, I Wanna Die
08 Fuck Everyone
09 Crack
10 Bite It You Scum 
Riots Open are:
Vocals, Electric Guitar: Leon
Electric Guitar: Tim
Electric Guitar, Background Vocals: Puli
Bass: Elvis
Drums: Kevin
Artwork, Recording, Mixing and Mastering: Michael Nermerich
Produced by Riots Open
℗ MJN Records
 

Tuesday, 10 March 2026

New Release
Icarus Vö: 28.03.2026

“Icarus” is the debut album of the solo project Mine’s Road by German musician Michael Nermerich. Blending rock, pop, prog and alternative elements, the album explores themes such as freedom, social conflict, addiction, war and personal transformation through atmospheric soundscapes and emotional storytelling. From powerful rock songs to epic longtracks, Icarus reflects both personal experiences and reflections on the world we live in.

Saturday, 7 March 2026

New Video!
Whisper In The Dark (Official Music Video)

I still vividly remember the horrific images from the Bucha massacre in 2022 during the war in Ukraine. While the text doesn't directly address the Bucha massacre, it plays on the fear of the inhabitants of a small, fictional village who hide in cellars or similar places, afraid of being discovered during an impending invasion.

© 2026 Mine's Road. Alle Rechte vorbehalten.

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